Adrian Rudershausen
Research, Konzeption, Beratung
Foto: Björn Behrens
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Ich bin gebürtiger Holsteiner, zum Studium in den Süden gezogen. Hier in Bremen habe ich mich dann eine ganze Weile mit allen Arten von Menschen, Kultur und Sprache beschäftigt. Ergebnis auf dem Papier: Kunstwissenschaftler, Germanist und Historiker, Kunst- und Kulturvermittler. Weil mir die Praxis aber näher liegt als die Theorie, bin ich nicht an der Uni geblieben.
Seit 20 Jahren arbeite ich im Kultur- und Bildungsbereich als Researcher und Berater für Stiftungen, Verbände und öffentliche Hand. Beauftragt werde ich für Studien und Berichte, für Evaluationen und Gutachten, als beratender Begleiter in Transformations- und Strategieprozessen. Mein Spezialgebiet: dort, wo es schwierig wird – hohe Komplexität, viele Beteiligte, verschiedene Interessen. Meine Aufgaben: Zuhören, verstehen, sortieren, verbinden. Was mir wichtig ist: Sorgfalt mit Mensch und Materie, Anwendbarkeit und Nutzen der Ergebnisse. Und auch immer mehr: Anspruch an Wirksamkeit und Relevanz. Purpose sagt man wohl.
Bei Syn|MM interessiert mich, den Möglichkeitsraum KI zu erkunden, die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine zu gestalten und Lösungen zu entwickeln für die co-produktive Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Das geht am besten im Teamplay unserer Kompetenzen und Erfahrungen, im Diskurs der verschiedenen Disziplinen und Perspektiven, die wir alle mitbringen.
Im Team arbeite ich an Forschung und Ideenfindung für neue Anwendungsszenarien, kümmere mich in laufenden Projekten um Bedarfsermittlung, KI-Verhaltensdesign und Evaluation, bin mitverantwortlich für Strategie, Outreach und Partnergewinnung für kommende Vorhaben.
Sonst? Bin ich ausgebildeter Matrose und Mediator, erfahrener Brotbäcker und Bildungsveranstalter, entschlossener Erstdurchruderer des Mittellandkanals und Extrempuzzler. Wer Zusammenhänge sieht zu meiner Arbeit, liegt womöglich richtig.
Für diesen Text habe ich mit Claude (Opus 4.6) zusammengearbeitet. Die generierten Vorschläge haben mir zwar alle nicht gefallen, aber sie haben mich dazu gebracht, den Text komplett selbst zu schreiben. Nur am Ende kam Claude nochmal zum Einsatz mit zwei stilistischen Änderungsvorschlägen, die mir einleuchteten.
Eine Formulierung von Claude fand' ich dennoch ganz schön, die am Ende aber keinen Platz mehr gefunden hat: "Gute Arbeit ist wie gute Bratkartoffeln: Es braucht die richtigen Zutaten, Sorgfalt und den richtigen Röstgrad. Und das Essen muss pünktlich auf den Tisch."